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Corona Krise mit Roman

on Juni 3 | in 3 tagwerktipps, 6 Gastbeiträge, Uncategorized | by | with No Comments

Selbständigkeit in der Corona Krise

Um die Verbreitung des Corona Virus einzudämmen gelten in Deutschland seit Mitte März neue vorübergehende Kontaktbeschränkungen.

Wir befinden uns in der grössten Krise seit dem 2. Weltkrieg – Zitat Angela Merkel – Das öffentliche Leben ist lahmgelegt, Geschäfte und Restaurants geschlossen. Inzwischen wurden die Massnahmen etwas gelockert. Trotzdem: Freelancer, Soloselbständige und Kleinunternehmer treffen diese neuen Regelungen immer noch am härtesten. Die Regierung in Deutschland hat schnelle Hilfe versprochen. Aus unserer Sicht tut sich bis jetzt sehr wenig.

Wir glauben Selbständigen könnte und müsste noch besser geholfen werden.

Deswegen stellen wir euch weiterhin Selbständige vor und haben im Interview gefragt wie sie mit dieser sehr ungewöhnlichen Zeit umgehen. Was sie machen und wie sehr es ihr gewohntes Leben evtl auf den Kopf stellt. Wir hoffen damit einige zu inspirieren und vielleicht erreichen wir damit auch Menschen die etwas dazu beitragen können, diese Situation zu ändern! #politiker!

Roman Klonek stellt sich heute in unserem Blogbeitrag vor. Roman ist llustrator und macht einzigartige Holzdrucke. Eine Technik die nicht jeder kann!

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Roman Klonek © Marlène Mayer-Dunker

 

Vorstellung: Bitte stell dich kurz vor. Wer bist du?

Mein Name ist Roman Klonek, ich bin in der 90ern aus der niedersächsischen Provinz zum Studium nach Düsseldorf gezogen – und wohne jetzt immer noch hier.
Fast jeden Morgen radl ich in mein Studio, das ich mir mir ein paar Künstlerkollegen teile und in dem es auch eine kleine Druckwerksatt gibt. Mein Lieblingsraum.

Berufsbezeichnung: Was machst du? Beschreibe deine Tätigkeit.

Ich habe 2 Berufe, die allerdings teilweise ineinander übergehen. Als llustrator, zum einen, bekomme ich Aufträge für Zeitschriften/ Bücher, für Plakate, Plattencover etc… und als Holzdrucker, zum anderen bekomme ich zwar keine Aufträge, dafür jedoch hin und wieder ein paar weiße Wände in Galerien, die ich dann mit Bildern behängen darf zu denen ich mir selbst den Auftrag gegeben habe. Das sind meistens Farbholzschnitte.

 

 

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Rampant Blubber

Wie bist du zu diesem Beruf gekommen? Warum hast du diesen Weg gewählt? Oder anders gesagt, was hat dich Inspiriert, gab es eventuell ein Vorbild, dass in diesem Bereich gearbeitet hat?

Stück für Stück… und auch ein bisschen durch Zufall. Als ich mein Studium der visuellen Kommunikation begann, hatte ich eigentlich kaum eine Vorstellung von den Berufsfeldern im Bereich Gestaltung. Ich hab halt gern und viel gezeichnet. In der FH stellte sich dann aber heraus, dass Zeichnen eher ein Nischenfach ist. In dieser Nische jedoch hab ich mich breit gemacht. Dazu passte dann auch, daß ich Hin und Weg war als irgendwann, im 4. Semester oder so, „Holzschnitt“ angeboten wurde. Auf so etwas hatte ich scheinbar, ohne es zu wissen, gewartet.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ja schon bergeweise Zeichnungen… und durfte feststellen, daß sich bei einigen von ihnen die „Wirkung“ deutlich steigen lässt, wenn man sie in einem Holzschnitt umwandelt.
Besonders die eher schnörkellosen und ohne schattige Abstufungen waren gut geeignet… das veränderte auch meine Art zu zeichnen. Ich hatte mein Medium gefunden. Dadurch wurde dann auch das, was man wohl Stil nennen kann, deutlicher.

Wie gehst du mit dieser Krisensituation um? Wurden deine Aufträge storniert oder verschoben? Kannst du die Corona Hilfe beantragen? Und wenn ja tust du das?

Ausstellungen fallen aus, oder finden „nur“ Online statt. Das ist schon blöd. Aber in Punkto Illujobs ging bis jetzt tatsächlich noch relativ normal weiter. Ich saß da an 2 ziemlich langwierigen Sachen. Deswegen spüre ich auch noch keine Einbruch – und deswegen habe ich auch keine Hilfe beantragt. Denn die soll ja vornehmlich helfen wenn „die vorhandenen Mittel nicht ausreichen.“ Tja, wenn der Einbruch dann jetzt so, oder im Juni kommt.. dann weiß ich auch nicht.

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Roman @ Work

Hat sich deine Arbeitsweise verändert? Glaubst du dass sich die Arbeitswelt und Einstellungen zu Freizeit verändern wird?

Mein Arbeitsweise hat sich bisher kaum verändert. Ich hab aber auch kein Distanzproblem hier im Studio. Ich komm weder den Kollegen zu nah – wenn sie überhaupt da sind – noch trete ich vor Leuten auf.
Aber ja, allgemein gesehen auf jeden Fall. Da werden wir noch lange dran zu kauen haben. Ich habe gerade den Eindruck, dass sich positive und negative Zukunfsprognosen die Waage halten.
Ich würde mich riesig freuen wenn am Ende die Erkenntnis siegt dass das Prinzip “Höher, schneller, weiter“ ein Irrtum war…
Das soziale Arbeit langfristig den Status bekommt, den sie verdient. Das die Politik die Gelegenheit nutzt um in allen möglichen Bereichen das Thema Nachhaltigkeit zu verstärken.
Und für die Freizeit, naja, kann ich mir gut vorstellen, dass wenn man wieder in Cafés darf, ins Kino ins Stadion, auf Konzerte etc…dass sich das auf eine bisher unbekannte Weise „besonders“anfühlen wird.
Das wird bestimmt sehr schön, aber auch schnell wieder normal werden.

Hast du hilfreiche Tipps für uns und unsere Leser?

Ich finde eine gewisse Routine nicht schlecht. Das hilft auf jeden Fall einen kühlen Kopf zu bewahren. Und der ist wirklich sehr wichtig. Wir dürfen das rationale Denken und das Erkennen von guten Argumenten nicht verlernen.

Zu guter Letzt was wünschst du dir wenn die Krise vorbei ist? Was wirst du als erstes tun?

Meine Mutter besuchen… und – da es in ein paar Monaten sicherlich eine fürchterliche Größe bekommen haben wird –mein Fernweh stillen.

Vielen Dank für das Gespräch und deine Zeit!

 

Kontakt:

Roman Klonek
Mettmanner Strasse 60
40233 Düsseldorf
Germany
+49 (0)211 163 73 26
roman@klonek.de

www. klonek.de

 

 

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