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Social Networks für Freiberufler und Freiberuflerinnen – welche sind interessant?

on August 5 | in 6 Gastbeiträge, 7 tagwerkplus | by | with 1 Comment

Social Networks für Freiberufler und Freiberuflerinnen

Wenn es um die Verwendung von Social Networks geht zögern auch heute noch viele. Grund dafür sind Befürchtungen, dass diese entweder zu teuer oder zeitaufwendig sind. Dabei sprechen viele Argumente dafür, warum Social Networks besonders für kleine Unternehmen ein leistungsstarkes Tool sind. 

Wer denkt Social Networks seien bloß eine neue Art des Marketings und der Selbstdarstellung tappt im Dunkeln.

Denn, richtig angewendet, bieten Social Networks wie Facebook, Instagram und Twitter perfekte Bedingungen um mit Kunden unkompliziert und schnell in Kontakt zu treten, persönliche Beziehungen aufzubauen und natürlich die Reichweite zu vergrößern. Eine Frage des Geldes? Nicht für die, die es richtig anstellen.

Social Networks für Freiberufler

Let’s face it! Gründe, warum Du Social Networks nutzen solltest


Steigerung des Markenbewusstseins

Das wichtigste Leitmotiv im Umgang mit Social Networks lautet: Präsenz zeigen. Wer sich in den Köpfen der täglich scrollenden User verankern möchte tut dies, indem er immer wieder auf ihren Bildschirmen auftaucht. Versuche Aufmerksamkeit zu generieren und so das Interesse an Deiner Marke zu steigern. Dabei müssen Deine Postings qualitativ nicht immer der höchsten Norm entsprechen. Setze auf Quantität und hole Deine Follower mit einfach und schnell verständlichen Postings ab. 

Trete mit Deinen Kunden in Kontakt 

Deine Kunden wollen mehr, als nur einen Verkauf abschließen. Sie wollen wissen was und vor allem wer hinter der Marke steckt. Nutze Social Networks als Kommunikationsweg zwischen Dir und Deinen Kunden. Diese persönliche Verbindung und Nahbarkeit können nicht nur die Abwanderungsrate senken, sondern führen auch dazu, dass Deine Kunden in Zukunft gerne wiederkommen.

Verbessere Dein SEO

Teilen, teilen, teilen. Wenn Du es nicht längst getan hast, dann klebe dir dieses Wort groß an Deinen Arbeitsplatz. Durch das Teilen von Inhalten generierst Du mehr Traffic auf Deinen Accounts. Und mehr Traffic bedeutet: Mehr Likes und mehr Aufrufe. Kurz gesagt: Mehr Besucher, also potentielle Kunden, auf Deinen Seiten. Von Suchmaschinen wie Google wird dies erkannt und hat eine Verbesserung deines Rankings in Suchmaschinen zufolge. 

Vergrößere deine Mailingliste

Sobald User über Deine Social-Media-Inhalte auf Deine Website weitergeleitet werden kannst du den Traffic in Leads verwandeln. Mit mehr Zeit und mehr Usern können diese Leads genutzt werden, um Deine Mailingliste zu erweitern und mehr Einnahmen aus den Mailing-Kampagnen zu erzielen.

Steigere den Umsatz

Was haben all die oben genannten Gründe gemeinsam? Richtig! Sie sind einfache Wege um Dein Ziel zu erreichen: Den Umsatz steigern! Die Frage, ob Social Networks wichtige Tools zur Gewinnbringung sind hat sich damit beantwortet. Stellt sich also nur noch Eine: Welche Plattformen sind für wen am besten geeignet? Um Dir darauf eine Antwort zu geben haben wir uns folgende Plattformen genauer angeschaut: 

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • LinkedIn und Xing
  • YouTube
  • Pinterest
  • TikTok

Die interessantesten Social Networks für Freiberufler und Freiberuflerinnen


Facebook


Obwohl Mark Zuckerberg in den letzten Jahren viel schlechte Presse bekommen hat, kann nicht geleugnet werden, dass er die insgesamt beste derzeit verfügbare Social-Media-Plattform für Unternehmen aufgebaut hat. Denn auch im Jahr 2021 konnte Meta, ehemals Facebook, erneut ein kräftiges Plus melden. So wuchs der Umsatz im letzten Jahr um rund 15,2 Milliarden US-Dollar auf einen Höchstwert von knapp 118 Milliarden US-Dollar.

Facebook wird jeden Tag von über 1 Milliarde aktiver User genutzt. Es ist also keine Überraschung, dass diese Plattform zu einer der besten Möglichkeiten geworden ist, seine Zielgruppe gezielt anzusprechen, eine Mailingliste aufzubauen und neue Kunden zu gewinnen. Aber das ist längst nicht alles, warum Facebook ein wichtiges Tool für Dich ist.

Besonders in der Interaktion mit Kunden bietet Facebook viele Vorteile.

Ein Beispiel dafür ist die Einrichtung privater Gruppen. Kunden bzw. Interessent:innen können diesen beitreten und schließlich interagieren, Fragen stellen und eine persönliche Erfahrung mit Dir, Deinen Produkten oder Deiner Marke machen.

Die Vor- und Nachteile von Facebook

Facebook ist eine Social-Media-Plattform, die für nahezu jede Freiberuflerin und jeden Freiberufler geeignet ist. Bezahlte Anzeigen können zwar lästig und teuer werden, sind aber völlig optional. Bleibe auf Deinem Profil aktiv und ständig mit Deinen Nutzern in Kontakt. 

Werbung auf Facebook

Wer Budget investieren kann, sollte auf Facebook-Anzeigen setzen. Diese arbeiten mit einem Algorithmus, wodurch Deine Anzeige bestimmten Usern bzw. einer bestimmten Zielgruppe immer wieder angezeigt wird. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. Doch interessant für Dich ist, wie du Facebook dabei helfen kannst Deine Zielgruppe zu verstehen. Und dies geschieht mithilfe eines  Facebook-Pixels. 

Pixel werden auf der Website platziert. Wenn ein Kunde Deine Website besucht, wird das Pixel im Hintergrund ausgeführt und es bestimmt, ob dieser Nutzer zu einem späteren Zeitpunkt Deine Facebook-Werbeanzeigen sehen soll. Du kannst diese Funktion auch in Deinen Opt-in-Kampagnen einbauen, ebenso wie in Pop-ups. Klingt kompliziert? Stelle dir folgendes Szenario vor: Ein Kunde kommt auf Deine Website und sieht sich Deine Inhalte an. Zu einem bestimmten, späteren Zeitpunkt spielt dann Facebook Deine Kampagne an genau diesen Kunden aus. Clever, oder?

Retargeting Deiner Facebook Kampagnen

Deinem Kunden gefällt Dein Leadmagnet und er beschließt, sich in Deine Mailingliste einzutragen. Du hast jedoch ein Facebook-Zählpixel zu dieser speziellen Kampagne hinzugefügt. Dies bedeutet, dass nun zwei Dinge passieren:

Als Erstes erhältst Du einen neuen Kontakt in Deiner Mailingliste. Daraufhin weiß Facebook, dank des von Dir erstellten Pixels, dass Diesem Nutzer nun auch Deine Anzeigen angezeigt werde sollen, da der Kunde bereits Interesse an Deinen Produkten, Dienstleistungen oder Deinem Unternehmen gezeigt hat. Jetzt optimiert Facebook jede Deiner Kampagnen, um Dir noch mehr Leads und Verkäufe zu bringen. Es entsteht also ein rundum positiver Kreislauf. 

So kannst Du nicht nur den Umsatz durch deine Mailing Marketing Kampagnen steigern, sondern auch einen höheren ROI durch Facebook-Werbeanzeigen erzielen. Wer sich zum ersten Mal mit Facebook Kampagnen beschäftigt wird jetzt wahrscheinlich ein großes Fragezeichen im Kopf haben. Doch kein Grund zur Sorge! Auf Facebook findest Du detaillierte Angaben, wie effektive Marketingkampagnen erstellt werden. Habe dabei immer Dein Tagesbudget im Blick. Dieses kannst Du auf Facebook schon ab 1 Euro pro Tag anlegen. Des Weiteren erhältst Du von Facebook detaillierte Statistiken zu jeder Deiner Kampagnen.


Instagram


Quasi über Nacht entstanden profitiert Instagram noch heute von seiner Erfolgsgeschichte.  Innerhalb von zwei Monaten zählte die Social Media Plattform  bereits über eine Million Nutzer. 

Inzwischen ist diese Zahl auf weit über 1 Milliarde Nutzer pro Tag gewachsen, was Instagram zu einer der wichtigsten Social-Media-Plattformen für Unternehmen macht.

Es bietet hervorragenden Möglichkeit für Freiberuflerinnen und Freiberufler sich, seine Produkte und die Marke zu vermarkten und ist ein exzellentes Werkzeug für die Lead-Generierung. 

Vor- und Nachteile von Instagram

Instagram eignet ideal, wenn Dein Publikum nicht älter als 50 ist und in der Regel mobil einkauft. Neu auf Instagram ist die sogenannte „Check-out“-Funktion, die vollständig für den E-Commerce eingerichtet ist. Dies hat den Vorteil, dass Deine User und Kunden sich nicht mehr nur Produktbilder ansehen und liken, sondern auch direkt über ihr Instagram-Konto kaufen können.

Vergrößere die Anzahl Deiner Instagram Follower

Um die Vorteile von Instagram effektiv zu nutzen benötigst Du vor vor allem eines: Follower. Und davon am besten so viele wie möglich. Doch wie gelingt das am besten?

Werbung auf Instagram

Auf Instagram kannst Du  bezahlte Anzeigen schalten. Da es ein Teil des Facebook Netzwerkes ist gilt hier dasselbe, wie bereits oben erwähnt. Die Anzeigen werden auch über den Facebook Werbemanager platziert.


Twitter


Twitter hatte von Anfang an eine brillante Marketingstrategie mit seiner Zeichenbegrenzung auf 160 Zeichen. Das Motto lautete: „Jedem eine Stimme geben, aber den ‚Lärm‘ begrenzen“. Unternehmen, Journalisten, Prominente und sogar Präsidenten nutzen Twitter, um täglich Geschichten, Nachrichten oder lustige Anekdoten zu teilen.

Wenn es darum geht, Twitter für geschäftliche Zwecke zu nutzen, kannst Du definitiv Wege finden, die Plattform zu monetarisieren. Wichtig ist, dass Du Dich von deinen Mitbewerber:innn abhebst und konsequent mit Deiner Zielgruppe in Kontakt bleibst. 

Vor- und Nachteile von Twitter

Je nachdem, wie sehr Du Dich im Bereich Social-Media-Marketing engagieren möchtest, kann Twitter ein leistungsfähiges Instrument sein, um die Bekanntheit Deiner Produkte, Marke oder auch Deiner Person zu steigern. Ebenfalls bietet Twitter die Möglichkeit direkt mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten. Wichtig: Denke immer daran, dass Twitter eine eigene Marketingstrategie erfordert und Du mehrere Tweets pro Tag einplanen musst.


LinkedIn und Xing


LinkedIn war eine der ersten modernen Social-Media-Websites, die sich wirklich durchgesetzt und gehalten hat. Es wurde zu einem Networking-Tool ausschließlich für Fachleute und hat die Art und Weise, wie wir Jobs suchen, finden revolutioniert. 

Xing ist eine seit 2003 bestehende Sozial-Networking-Plattform. Dabei ist die Plattform ähnlich wie LinkedIn konzipiert und hat zum Ziel Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Social-Media-Präsenz auszubauen. Es ist ein ausgezeichneter Ort für Menschen, ihre Fähigkeiten zu teilen und neue Arbeitsgebiete zu finden. 

Die Plattformen sind auch eine ziemlich gute Ressource für den Austausch von Inhalten.

Dabei ist zu beachten, dass auf LinkedIn und Xing Geschäftspartner und keine neue Kunden angesprochen werden. Dies trifft nur auf den B2B Markt zu. 

Vor- und Nachteile von LinkedIn und Xing

Zwar werden Dir LinkedIn und Xing nicht dabei helfen, Deine Zielgruppe zu erweitern, jedoch gehören sie dennoch in jedes Social Media Portfolio. Nutze die Plattformen um Deine Marke zu präsentieren und Dein berufliches Netzwerk aufzubauen. Wer weiß, welche Kontakte nützlich sein könnten.


YouTube


YouTube ist eine Plattform, die auf Videos ausgerichtet ist. Mit 2 Millarden monatlichen Nutzern hat sich YouTube nach Google zur zweitgrößten Suchmaschine entwickelt. User wollen nicht nur unterhalten werden, sondern durch Videos Neues erfahren und sich informieren. Und genau das macht YouTube zu einem mächtigen Werkzeug für Unternehmen.

Die Nutzung eines Videokanals wie YouTube bietet ganz neue Möglichkeiten die Zielgruppe zu adressieren: Du kannst Videoanleitungen erstellen, um textbasierte Inhalte, wie Blogposts zu visualisieren, Produktbeschreibungen als Videoclip zeigen oder den Usern persönliche Videobotschaften zukommen lassen.

Das Wichtigste ist jedoch, dass Deine Videos für die Suchmaschinenoptimierung auf YouTube optimiert sind. Nur so erreichen sie ein größeres Publikum und werden auch tatsächlich angesehen. Du kannst YouTube auch nutzen, um deine Mailingliste zu vergrößern.

Vor- und Nachteile von YouTube

YouTube ist eine großartige Social-Media-Plattform für Unternehmen. Es ist anzunehmen, dass die Anzahl der Videos sowohl im privaten, als auch im geschäftlichen Bereich weiter wachsen. Es wird wahrscheinlich etwas Zeit in Anspruch nehmen, Videos zu produzieren, die den Erwartungen Deiner User entsprechen. Doch gut Ding will Weile haben! Auch auf teures Equipment ist heute niemand mehr angewiesen. Modernen Smartphones eignen sich ideal um qualitativ hochwertige Videos aufzunehmen. 

Wichtig ist auch die YouTube SEO. Du musst die Titel, Keywords und Beschreibungen der Videos für YouTube optimieren. Nur so generierst Du mehr User auf Deiner Website. 

YouTube Videos auf einer Webseite einbetten

Vorteil von YouTube ist, dass einfache Einbetten der Videos auf Deiner Website. Dafür stellt Dir die Plattform einen Code zum Einbetten in mehreren Formaten zur Verfügung. Des Weiteren gibt es WordPress-Plug-ins, die das ganz einfach erledigen. So kannst Du Deine oder auch fremde YouTube Clips auf einer Website einbetten.


Pinterest


Abhängig von deiner Branche kann Pinterest eine der wichtigsten Social-Media-Plattformen für kleine Unternehmen sein. Die Plattform wurde 2009 gegründet und ging ein Jahr später online. Sie ist von nur 10.000 Nutzern auf mehr als 300 Millionen aktive Nutzer gewachsen.

Die meisten dieser Nutzer sind Millennials. Mehr als die Hälfte sind Frauen im Alter zwischen 25 und 54 Jahren. Etwa 40 % der neuen Nutzer sind Männer, Tendenz steigend. 

Lust auf noch mehr Zahlen? Die Folgenden machen besonders Spaß. Denn für jeden Euro der für eine Anzeige auf Pinterest ausgegeben wird, erbringt die Plattform durchschnittlich 4,30 Euro. Somit ist Pinterest eine der kostengünstigsten und profitabelsten Werbeplattform. Alles, was Du benötigst, ist ein Zeitplan für Deine Veröffentlichungen, kreative Bilder und eine Strategie, um die Zahl Deiner Follower auf Pinterest zu erhöhen.

Vor- und Nachteile von Pinterest

Wohnkultur, Kochrezepte, Fotoseiten und Reisen sind alles Beispiele für Unternehmen, die auf Pinterest erfolgreich sein können.

Dies hat einen ganz einfachen Grund: Sie verfügen über Inhalte, die in der Regel visuell ansprechend sind und leicht geteilt werden können. Mit genügend Kreativität können jedoch fast alle Unternehmen Pinterest nutzen, um mehr Besucher auf ihre Webseite zu bringen. Da über 40 % der Pinterest-Nutzer ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen haben, ist es kein Wunder, dass die Plattform eines der interessantesten Social Networks für Freiberuflerinnen und Freiberufler ist.


TikTok


TikTok ist eine Social-Media-App, mit der Benutzer kurze Videos erstellen und mit anderen Usern teilen können. Schätzungen zufolge wurden seit dem Start im Jahr 2015 über 100 Millionen TikTok-Videos erstellt. Die App hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und wird heute von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt verwendet. Interessant für Freiberuflerinnen und Freiberufler? Allemal! 

Vor- und Nachteile von TikTok

Beim Marketing auf TikTok geht es nicht darum, das größte Budget, den angesagtesten Influencer oder die raffinierteste Werbung zu haben. Es geht einfach darum, man selbst zu sein. Darum, Deinen Content originell und authentisch mit der Identität Deiner Person, Deiner Produkte oder Deiner Marke in Einklang zu bringen. Hier wirst Du Du Erfolg haben, wenn Du humorvoll Deine Angebote präsentierst. Und Spaß bei der Arbeit haben wir doch alle gerne!


Fazit


Social Networks sind heute eine Notwendigkeit für jedes Unternehmen, ganz gleich ob groß oder klein. Social-Media-Marketing ist eine der besten Möglichkeiten, den Bekanntheitsgrad Deiner Firma, Marke, Produkte oder Person zu steigern. Es hilft bei der Generierung von Leads, der Verbesserung des Kundenservice und Steigerung des Umsatzes. 

In der heutigen Welt sind Social Networks zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Und dies nicht nur für Privatpersonen. Die Plattformen sind wichtige Tools für Unternehmen, die Marketingziele zu erreichen. Kleinen Unternehmen bieten sie die Möglichkeit, ihre Kunden zu adressieren und ihre Marke auszubauen. Deshalb ist es auch für Freiberuflerinnen und Freiberufler wichtig zu verstehen, wie sie soziale Medien in ihre Marketingstrategie integrieren können.

Du hast die Möglichkeit, Deine Zielgruppe auf eine Weise zu erreichen, die zuvor nicht möglich war. Sie helfen Dir auch dabei, Einblicke in Deine Zielgruppe und das, wonach sie sucht, zu gewinnen. 

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One Response to Social Networks für Freiberufler und Freiberuflerinnen – welche sind interessant?

  1. […] schnelllebigen Welt geworden. Sie begegnen uns nicht nur in TV, sondern sie sind im Internet, in Social Media und bei vielen Webauftritten praktisch allgegenwärtig. Das hat natürlich seinen Grund. Du kannst […]

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